Dienstag, 15. September 2020

Spätsommer im Vorgarten

Hallo ihr Lieben,

Schon wieder einige Wochen her, seit dem letzten Beitrag. Möchte euch aber doch so gerne wieder ein paar Bilder aus unserem Vorgarten zeigen. So schnappte ich mir heute morgen mein Handy um den aktuellen, schon leicht herbstlichen Garten zu fotografieren.

 
Für den Eingangsbereich konnte ich nun endlich einen passenden Topf finden. Dieser war ein "Schnäppchen", weil ein Metallfuss leicht defekt war. Aber er steht trotzdem gut, und drunter schaut ja niemand 😊 So finde ich unseren Hauseingang nun richtig schön Einladend. Bepflanzt habe ich das ganze mit ein paar Herbstblümchen und Gräsern und den Topf noch etwas "aufgehübscht" mit einem Schriftzug und selbst genähtem Herz und Bändern aus der Vorratskiste.
 
 
Unsere Weidenlaube/Grillstelle, ehemals Sandkasten der Kinder, lässt schon die Blätter fallen. Ich durfte bereits letzte Woche das erste Mal laubrechen. Ich liebe das! Das Weidenlaub zersetzt sich total schnell, ich verteile es jeweils im Gemüsegarten und in den Blumenbeeten. Bei schönem Wetter zerbröselt es innert weniger Tage.
 
Überall im Garten habe ich dieses Jahr Kapuzinerkresse-Samen verteilt. Ich esse die Blätter und Blüten total gerne. Mache auch immer wieder frisches Pesto daraus. Da fällt mir gerade ein, ich wollte uns ja in diesem Jahr noch die Urtinktur aus der Kapuzinerkresse machen. Kapuzinerkresse ist ein natürliches Antibiotikum und ich verwende die Urtinktur gerne bei Erkältung oder wenn ich merke das ich Anfänge einer Blasenentzündung habe.
 
 
Die weisse Astilbe ist neu in unserem Garten. Die ist mit den Herbstblümchen in den Einkaufswagen gehüpft 😊  Ich habe sie im Schatten unterm Fächerahorn gepflanzt. Heute morgen strahlte sie soo wunderschön im Sonnenlicht. Da habe ich mich riesig darüber gefreut.
 

Und auch die wundervolle Prachtkerze/Präriekerze steht seit diesem Jahr neu in unserem Garten. Ich kaufte sie im Sommer. Gepflanzt habe ich diese gleich am Zaun beim Strassenrand. Da steht sie relativ trocken und vollsonnig, was ihr wohl gefällt. Nach der Pflanzung habe ich sie noch 2-3 mal gegossen. Nun bekommt sie nur noch Wasser, wenn es regnet. Sie ist sooo wunderschön filigran und blüht nun schon vom Juli voraussichtlich bis zum ersten Frost. Die Bienen lieben sie.

 


 
Diesen Sommer hat mein Mann mit Freunden ein riesiges Cheminee aus Kalksandstein & Betonsturz gebaut. Dazu werde ich dann gerne Fotos von Grund auf mal noch in einem separatem Beitrag zeigen. Unser altes, viel gebrauchtes Cheminee aus Rorschacher-Sandstein (konnten wir vor vielen Jahren günstig von einem Nachbarn abkaufen) mussten wir leider abrechen Es hatte mittlerweile doch einige grosse Risse und die Grillfläche war einfach immer zu knapp.
 
Schon während dem Aufbau habe ich mich auf die Neugestaltung der Umgebung gefreut. Hier scheint Nachmittags bis Abends die Sonne. Ich habe den verdichteten Boden mit dem Spaten und etwas Sand aufgelockert und diverse (Wild-)Kräuter gepflanzt und ausgesät. Aber wie gesagt, mehr dazu in einem späteren Beitrag. Ich freue mich drauf!
 
 
Zur Zeit ist ja vieles Erntereif. Die Birnen hängen noch an den Spalierbäumchen. Da möchte ich in den nächsten Tagen gerne einige Gläser davon einmachen. Total lecker, eingemachte Birnenschnitze pur oder mit zwei Kugeln Vanilleeis und gerne noch etwas Sahne dazu!
 
 
Auch die Stangenbohne darf ich heuer zum ersten Mal beernten. Die Idee einen Bogen aus Baustahlgitter vom Gemüsegarten über den Weg zu spannen hat funktioniert. Ich finde solche Gitter ja sowas von praktisch um Platzsparend irgendwas in die Höhe zu ziehen. Die Stangenbohne wächst gut am Gerüst entlang. Auf der Gegenüberliegenden Seite wächst sogar noch eine Gurke und eine mexikanische Minigurke. Die beiden haben sich praktischer Weise selber da angesiedelt. Muss wohl daran liegen, dass ich etwas Erde aus dem Gemüsebeet genommen habe. Da werden wohl noch Samen von heruntergefallenen Gurken vom letzten Jahr drin geschlummert haben. Bin gespannt ob die Minigurke noch Früchte ansetzt und diese noch ausreifen können. Schön warm ist es diese Woche ja noch...
 

 

Hui, das war jetzt aber ein langer Bericht....

Ich wünsche euch von Herzen eine wundervolle Woche...

 
Allerliebste Grüsse aus unserem Garten
 
Esti
 
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Dienstag, 11. August 2020

Blaue Kartoffel

 
 
 
 

 
 
Dieses Jahr habe ich am 9.Mai blaue Sankt Galler Saatkartoffel vergraben.
Nicht im Gemüsegarten, nein, sondern direkt an der Grundstücksgrenze auf einer Fläche von 80x130cm.
 

Die blaue Sankt Galler ist aus der Kreuzung zweier ProSpecieRara-Sorten entstanden. Die Knollen sind vorwiegend festkochend und innen dunkelblau, gekocht violett.

 
Dann konnte ich das Beet für viele Wochen sich selbst überlassen. Das finde ich bei Kartoffeln so praktisch. Pflanzen, wachsen lassen, ernten.

Geerntet habe ich dieses Wochenende. Das Wetter zuvor ein paar Tage schön & trocken. Ideale Voraussetzung für die Kartoffelernte. Die blauen Sankt Galler waren ca. 90Tage vergraben. Meistens lasse ich die Kartoffeln 100 Tage in der Erde. Nun hatte ich aber am Sonntag gerade Zeit und Lust um etwas zu buddeln.

Wer hätte gedacht, dass unter einem solchen wilden durcheinander von Kartoffelpflanzen und Beikräutern so tolle Schätze gedeihen.

Ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Mal schauen ob ich dann die Kartoffeln mal wieder in einem Turm anbaue?

Herzliche Grüsse aus dem Garten

Esti


Unser Gartenglück teile ich gerne auf https://gartenwonne.com/


 

Mittwoch, 15. Juli 2020

Es summt und brummt...

Hallo ihr Lieben

Sehr gerne möchte ich euch heute ein paar Fotos aus unserem kleinen Paradies zeigen. Ein absoluter Hingucker ist zur Zeit die blühende Artischocke. Ursprünglich habe ich diese für den Verzehr Angebaut.
 
 
 
Als ich dann aber im zweiten Jahr den Erntezeitpunkt verpasst habe, und die wundervolle Blüte sah, mit den vielen Tierischen Besuchern, fand ich das Ernten der Artischockenknospen plötzlich nicht mehr so wichtig.

 
 

Überall summt und brummt es. Mal sind es die Grossen, hier auf dem Lavendel eine Hummel...

 
...und hier auf dem Rainfarn was kleines. Weiss jemand von euch was das für ein Insekt ist?


 
 
Hier zwischen den Platten wuchs vor wenigen Wochen noch der Mohn. Diesen habe ich nach dem Verblühen entfernt. Nun hat sich die wilde Rauke breitgemacht. Diese wandert schon seit Jahren durch unseren Garten. Von der wilden Rauke habe ich vor vielen Jahren mal eine einzige Pflanze gekauft und seitdem wächst sie in unserem Garten. Sie vermehrt sich durch selbst Aussaat. Dies finde ich total praktisch. So haben wir fast das ganze Jahr frische Rauke für in den Salat.

 
 
Auch hier summt es reichlich. Zahlreiche Schwebfliegen besuchen die wilde Rauke.

 
Der wilde Dost - Origanum vulgare - wächst an vielen Stellen in unserem Vorgarten. Weil mir die Blüte so gefällt, habe ich einige Pflanzen geteilt und an diversen, sonnigen Orten in unserem Garten neu eingepflanzt. Der wilde Dost vermehrt sich aber auch durch selbst Aussaat ganz gut. Nicht nur ich liebe die bezaubernden Blüten und den wundervollen Duft, sondern auch die Honigbienen und Schmetterlinge. Der Oregano hat einen hohen Nektarwert. Sein Nektar kann bis zu 76% Zucker enthalten.



Sehen die Blüten nicht zauberhaft aus?
 
Wünsche euch einen bezaubernden Tag
 
Herzliche Grüsse
Esti

Dienstag, 2. Juni 2020

Unser Vorgarten


Guten Tag ihr Lieben!
Gerne möchte ich euch heute mal ein paar Fotos - extra heute morgen geknipst - von unserem Vorgarten zeigen. Dieser steht grösstenteils bis im späteren Nachmittag in der Sonne. Darum habe ich hier viele sonnenliebende Kräuter gepflanzt. Ganz vorne am Zaun, stehen auch unsere zwei Gemüsebeete. Über diese beiden, werde ich dann in einem späteren Beitrag berichten.
Also, hier mal ein paar Bilder:

Ich sag immer, dies ist unsere Feierabend-Bank. Denn hier sitzen mein Mann und ich gerne Abends mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Wir geniessen das Vogelgezwitscher und sehen der blauen Holzbiene zu, wie sie mit lautem Brummen den Mohn anfliegt.

Am Wochenende sitzen wir hier auch gerne mal morgens.


Hier in der Bildmitte steht ein leicht erhöhtes Kräuter- und Wildblumenbeet. Dieses bauten wir vor ein paar Jahren mit Sandsteinen aus dem nahen Steinbruch.
Hier blüht immer mal wieder was anderes. Gefüllt ist es mit Sand, Schutt und Steinen, sogar ein paar alte Betonplatten von unserem Sitzplatz habe ich hier aufgestapelt. Diese möchte ich gerne mit Hauswurz überwachsen lassen. Zuoberst habe ich für die vielen Bienen und Insekten noch eine Vogeltränke zur Bienen- und Insektentränke umfunktioniert.



Riesig gefreut habe ich mich vor ein paar Tagen, als ich den Rosa-Mohn entdeckte. Diesen habe ich im Frühling zusammen mit einer Wildwiesenmischung ausgesät.


Sieht der Rosa Mohn (Schlafmohn) nicht zauberhaft aus?


Ich wünsche euch eine wundervolle Woche.

Herzliche Grüsse
Esti

Verlinkt bei: https://gartenwonne.com/

 










Sonntag, 10. Mai 2020

Statt links zur Haustüre, geradeaus weiter...

Herzlich Willkommen!

Heute möchte ich euch gerne mal einen kleinen Blick auf einen Gartenteil von unserem Grundstück zeigen.

Dieser Weg führt zu unserer Haustüre.


Statt nun aber links abzubiegen um zu klingeln, laufen wir geradeaus weiter...

... und kommen in den hinteren Gartenteil.


Hier hinten steht das Bad für unsere 3 Laufenten. Da haben sie die Möglichkeit zu planschen und Gefiederpflege zu machen.

Mehr über unsere aufmerksamen Gartenhelfer kann ich bestimmt mal im Verlaufe des Jahres in einem extra Beitrag zeigen.




Dieser alte Scheitstock darf hier in Ruhe zerfallen und dient so noch zahlreichen Tierchen als Nahrung und Unterschlupf.
Hier sind wir nun in der rechten Ecke von unserem Grundstück angelangt. Nun spazieren wir links dem Zaun entlang.

Da sah es vor Jahren noch folgendermassen aus.


Nun steht links an der Schopfwand der Entenstall, damit sie Nachts eingesperrt werden können. Dies ist wichtig, damit sie geschützt sind vor Fuchs und Marder.
Unten links im Bild sieht man noch einen Teil des 1000 Liter Wassertranks. Hier sammeln wir jeweils das Regenwasser, mit welchem wir das Bad und die Trinkstellen für unsere Laufis nach Bedarf frisch füllen können.


Mein Plan für diesen Gartenbereich war:
Den Waldrand oder lichten Wald zu gestalten. Hat super geklappt. Als Schattenspender habe ich hier Holunder, Haselstrauch, Feldahorn und Kornelkirsche gepflanzt. Diese sind nun bereits schön hoch gewachsen, so dass ich sie bis etwa auf Zaunhöhe aufgeastet habe. Durch das Entfernen der unteren Astpartien habe ich wieder etwas mehr Gartenraum gewonnen. So konnte ich diverse Wildpflanzen wachsen lassen. Manche wie die Knoblauchrauke, Bärlauch und die weisse Taubnessel habe ich mit Erfolg angesiedelt. Viele andere wachsen einfach so.
Dem Zaun entlang pflanzte ich diverse Beerensträucher wie Brombeere, Heidelbeere, Himbeere. Auch die Pilzzucht steht hier geschützt unter der Hasel. Bin gespannt ob wir auch diesen Herbst wieder leckere Pilze ernten können.

So, hier also mal ein kleiner Blick in unseren Garten...
Demnächst mehr vom Kräuter und Gemüsegarten.

Liebe Grüsse
Esti

verlinkt bei: Frühlingsglück



Mittwoch, 1. November 2017

Kapuzinerkresse-Pesto

Bevor die ersten Nachtfröste kommen, steht bei uns öfters mal ein frisch gemachtes Kapuzinerkresse-Pesto auf dem Tisch.




Kapuzinerkresse-Pesto

  • 3 EL geröstete Kürbiskerne
  • 2 Hände voll Kapuzinerkresse-Blätter
  • 3 Halme Zimmerknoblauch (Tulbaghia violacea 'Variegata') oder 1 Knoblauchzehe
  • ½ TL Salz
  • ca. 150 ml Olivenöl
  • etwas Parmesan



  1. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, abkühlen lassen.
  2. Die Kapuzinerkresse-Blätter, Zimmerknoblauch-Halme grob zerkleinern und zusammen mit den Kürbiskernen und dem Salz im Mixer pürieren.
  3. Das Öl nach und nach untermixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  4. nach belieben etwas Parmesan reiben und unterrühren.
  5. Das Pesto in ein Glas füllen, glatt streichen und mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedecken. Das Glas verschliessen und in den Kühlschranke stellen oder den Inhalt gleich verzehren :o)
  6. Guten Appetit!





Viel Spass beim Nachmachen

Herzliche Grüsse
Esti





Sonntag, 10. September 2017

Vermehrung der Kräuter

Zahlreiche, vor allem mehrjährige Kräuter können durch Stecklinge vermehrt werden. Hier möchte ich dir gerne mal ein paar meiner Versuche und Ergebnisse der letzten Wochen zeigen.

➭  Kopfsteckling von der Mutterpflanze schneiden

➭  die unteren Blätter vom Stängel entfernen
➭  1-3 Wochen in ein Glas mit Wasser stellen
➭  alle paar Tage Wasser nachfüllen
➭  abwarten...
➭  ...und sich freuen!
➭  Die bewurzelten Stecklinge
      in einen Topf mit Kräutererde pflanzen
➭  die jungen Pflänzchen verschenken, tauschen
      oder selber behalten :o)





Diese Stecklinge habe ich vom Ananassalbei (Salvia rutilans) gezogen.
Der Ananassalbei kommt aus dem Hochland von Mexiko und ist robust und äusserst wüchsig. Leider ist er nicht frostfest.
Ich habe das Glück in einer milden Gegend zu wohnen. So bleibt unser Ananassalbei auch im Winter draussen im Kräuterbeet. Meistens überlebt er so einige Jahre. Ich schneide ihn jeweils erst Anfang März zurück. Leider hat er den letzten Winter nicht überlebt. So dachte ich mir, ich ziehe ein paar Stecklinge und Pflanze diesen Salbei an verschiedenen Orten am Haus - am besten in geschützter, sonniger Lage - so sind die Chancen schon höher, dass eine der Pflanzen den Winter überlebt. Vermutlich werde ich eine Pflanze auch noch ins Haus zum überwintern holen.
Den Ananasalbei brauche ich als fruchtige Würze in Gerichten mit Curry, auf Flammkuchen, total gerne auch als Tee. Selbst Sirup habe ich schon daraus zubereitet.




Weiter Stecklinge habe ich aus dem Basilikum "African Blue" gezogen.
Dieser ist eine Kreuzung von rotem Basilikum mit Kampferbasilikum.
Mir gefallen die rosa Blüten, die Blätter mit den purpurnen Blattadern.
Leider ist auch dieser nicht frostfest. Bis jetzt kaufe ich jedes Jahr eine neue Pflanze. Aber dieses Mal werde ich auch mal versuchen eine Pflanze im Haus zu überwintern. Mal schauen ob's klappt.

Den Basilikum African Blue verwende ich in Salaten, Sossen und am liebsten verarbeitet als ein leckeres Pesto.





Die Zitronenverbene (Aloysia citrodora) überlebt bei uns meistens auch einige Winter draussen. Sie verträgt Temperaturen bis -4°. Aber der letzte Winter war es bei uns einige Tage unter -4°. So musste ich auch diese Pflanze neu kaufen. Nun habe ich auch von dieser Zitronenverbene einige Stecklinge gezogen.

Die Zitronenverbene verwende ich wie folgt: Im Sommer am liebsten ein paar frische Blätter in einem Krug Wasser, das ergibt einen herrlich erfrischenden Zitronenduft. Als Kräutertee half mir die Zitronenverbene schon öfters, und linderte Kopfschmerzen.
Weil die Zitronenverbene ihre Blätter im Winter abwirft, trockne ich mir immer im Sommer einen kleinen Vorrat der Blätter.







Ich mag Kräutersträusse.
So passiert es mir immer mal wieder, dass ich
- ohne Absicht neue Pflanzen zu ziehen - trotzdem welche erhalte.
Die letzten Wochen hatte ich wieder einmal einen Kräuterstrauss draussen auf dem Tisch.
Immer wieder entfernte ich die weniger schönen Pflanzen.

 
So blieben am Schluss nur noch die Rosmarinzweige übrig. Ich fand die Zweige auch solo noch dekorativ und liess den Strauss so stehen. Dieser hatte nun genügend Zeit um Wurzeln zu schlagen :o)
Herzlichen Dank für deinen Besuch hier.
Es freut mich, wenn du mir auch von deinen Steckling-Erlebnissen berichtest.
 
Liebste Grüsse
Esti