Donnerstag, 3. November 2022

Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus


Foto vom 9. August 2022


Immer im Herbst, da gibt die Kapuzinerkresse in unserem Garten nochmals Vollgas. Mitte Mai säe ich diese in Töpfe aus, und setze sie dann nach etwa nach 2 Wochen in die Gemüsebeete. Meist bleibt die Kapuzinerkresse dann über den Sommer durch eher klein. Bis sie irgendwann im Spätsommer/Anfang Herbst auf einmal richtig schön üppig wächst.

Kapuzinerkresse im kleinen Beet neben der Garage. Foto vom 3. November 2022


Das ist dann meist der Zeitpunkt, wo ich die Kapuzinerkresse zu leckerem Pesto verarbeite. Manchmal koche ich auch eine würzig scharfe Suppe aus den Blättern. Ganz gerne nasche ich auch einfach ein paar frische Blüten und Blätter beim vorbeigehen.


Kapuzinerkresse im Gemüse-Hochbeet


Das wichtigste für mich ist aber definitiv die Ernte von Blüten und Blättern für die Kapuzinerkresse-Urtinktur. Denn die Kapuzinerkresse enthält gesunde Senföle, die bei folgendem hilfreich sein können: Infektionen der Harnwege, zur unterstützenden Behandlung von Mykosen, grippale Infekte, Bronchitis, Rachenentzündung, Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane, Prämenstruelles Syndrom.

Die Kapuzinerkresse gilt daher als natürliches Antibiotikum.



Für die Kapuzinerkresse-Urtinktur habe ich im August Blätter und Blüten kleingeschnitten und locker in ein Glasgefäss gefüllt. Das ganze mit einem Korn 38% aufgefüllt und an einem warmen Ort (nicht in der Sonne) stehen gelassen. Täglich einmal geschüttelt und nach ein paar Wochen zweimal durch ein Teefilter abgesiebt und in 50ml Tropfflaschen abgefüllt.

 


So eine Urtinktur ist gut 5 Jahre haltbar. Für uns reicht diese Menge von 5 Fläschchen meist für 1-2 Jahre.

Ich verwende die Tropfen bei Entzündungen & Grippe wie folgt: 2-4 mal täglich 2-5 Tropfen in etwas Wasser. Das ganze am besten langsam, schluckweise trinken. Meistens nehme ich die Tropfen über einen Zeitraum von 1-3 Wochen.


Nun bin ich gespannt, wie lange wir noch von der Kapuzinerkresse ernten können. Denn sobald der erste Frost kommt, geht sie ein. Und es soll in den nächsten Tagen merklich kühler werden.


Herzliche Grüsse

Esther


Mit diesem Beitrag mache ich mit beim Herbstglück von Loretta und Wolfgang



Dienstag, 25. Oktober 2022

blühende Kräuter im (Herbst-) Garten




Wer durch unseren Garten spaziert, wird früher oder später den Duft von diversen Kräutern einatmen. Meine liebe zu Duftkräutern ist so gross, dass ich sogar den hohen Blumentopf bei der Haustüre mit Kräutern bepflanzt habe. Sehr zur Freude zahlreicher Insekten. Und wenn es mal regnet, muss ich nicht in den Garten laufen, um Basilikum für den Salat zu ernten. Nein, ich kann einfach kurz die Haustüre öffnen und ein paar Blättchen und Blüten vom Strauchbasilikum abzupfen. Ich mag den Duft, mir gefällt aber auch total gut der buschige Wuchs, und besonders schöne finde ich die Blätter mit den purpurnen Blattadern.

Leider ist dieser Basilikum 'African Blue' nicht Winterhart. Ich werde ihn dann kurz vorm Winter durch eine Deko oder andere Pflanze ersetzen. Der Lavendel und der Thymian sind mehrjährig und dürfen im Topf bleiben.




Vom Strauchbasilikum habe ich auch noch die Sorte 'African Green'. Dieser wächst straff aufrecht, hat grüne Blätter und wundervolle, weisse Blüten. Damit ich von diesen beiden Basilikum mehrere Pflanzen im Vorgarten setzen kann, mache ich im Frühling jeweils Stecklinge. Wie das geht, habe ich 2017 mal beschrieben. Ist wirklich eine tolle Sache und spart Geld.



Wenn ich von unserem Parkplatz dem Weg entlang zur Haustüre gehe, komme ich am grossen, alten, Rosmarin vorbei. Da streichle ich dann meistens beim Vorbeigehen bewusst darüber und da ist er schon, der unverwechselbare, starke Rosmarinduft.




Und weil ich Kräuter so sehr liebe....

habe ich uns dieses Jahr noch zwei neue Pflanzen in den Garten geholt. Einmal die Bergminze - Calamintha nepeta 'Blue Cloud' weil sie wunderhübsche Blüten hat, die Nahrung für viele Insekten bieten, weil ich den aromatischen Minzgeruch einfach mag, weil sie pflegeleicht ist und gut gedeiht auf trockenen Böden. Von diesem tollen Kräutlein habe ich uns gleich ein paar Stück gekauft ;o) Ich erhoffe mir davon schöne blaue, zarte Blütenwolken auf dem Weg vom Gartentor zur Haustüre. Auf diesem Foto ist noch eine Bergminze, welche beim Sitzplatz gleich neben den Liegestühlen wächst. Da kann man die Tierchen bequem beobachten.





Die letzte Pflanze im heutigen Beitrag ist der Kreta-Majoran. Da konnte ich einerseits nicht widerstehen wegen dem silbrigen Laub und andererseits wegen den traumhaften, hopfenähnlichen Blüten. Auch hier kommen täglich viele Bienen zu Besuch. Diese Pflanze gedeiht gemäss Empfehlung am besten in einem Topf mit guter Dränage. Sie mag es lieber trocken. Ich bin gespannt ob ich sie draussen gut über den Winter bringe. Auch hier habe ich nur 1 Pflanze gekauft, und dann Stecklinge gemacht. Die Pflanze steht überdacht und wird nur selten von mir gegossen.





Eigentlich wollte ich auch noch den Salbei hier zeigen. Aber davon habe ich mindestens 6 verschiedene Sorten, so dass ich da mal einen extra Beitrag machen werde. Zudem blühen davon nicht alle, und im Titel heisst es ja blühende Kräuter im Herbst. Auch davon, hätte ich natürlich noch mehr zu zeigen ;o)

Also dann, bis demnächst wieder hier

Herzliche Grüsse
Esther


Verlinkt beim Herbstglück von: Loretta und Wolfgang








Mittwoch, 19. Oktober 2022

Randen einmachen


Ich liebe es, einfach in den Keller runter gehen zu können um ein Glas selbst eingemachte Randen zu holen. Ich mag Randen-Salat total gerne. Das Einmachen geht eigentlich ganz leicht. Man braucht einfach etwas Zeit. Um die Arbeitszeit etwas zu verkürzen koche ich die Randen im Dampfkochtopf. Das spart wirklich viel Zeit. 

Beim Gemüsemarkt habe ich mir gelbe und rote Randen (rote Bete) gekauft und wie folgt weiterverarbeitet.

Ich mache meistens zuerst den Essig/Wasser Sud. Das kann gut auch schon restlicher, kalter Sud vom Vortag sein. Da ich die Gläser sowieso anschliessend für 30min bei knapp 90° im Weckautomat einkoche, ist das absolut kein Problem.

Essig/Wassergemisch

0.5 Liter Weissweinessig
0.5 Liter Wasser
50g Zucker
1.5 EL Salz
1 TL Chili-Salz

1. Gläser in heissem Wasser mit einem Schuss Essig waschen und bei 120° im Backofen für ca. 10min sterilisieren. Die Deckel und Gummiringe ebenfalls ca. 10 Minuten in kochendem Wasser sterilisieren.

2. Randen waschen, im Dampfkochtopf für 10min kochen. Falls die Randen gross sind eher 12-15min kochen.

3. Nach der Garzeit, Randen abgiessen, unter kaltem Wasser abschrecken, etwas abkühlen lassen und schälen. Die Haut kann man ganz gut mit den Händen abrubbeln.

4. Je nach belieben die Randen würfeln, raffeln oder in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit etwas Senf- und Pfefferkörner in die Gläser füllen. Wie ihr seht, habe ich die gelben gewürfelt, die roten geraffelt. Ich mag die Abwechslung ;o)

5. Nun das ganze mit dem Essig-Wasser auffüllen, so dass die Randen vollständig bedeckt sind. Die Gläser verschliessen.

6. Die lecker gefüllten Gläser für 30min bei 90° einkochen. Abkühlen lassen und danach beschriften.
 

 

Findest du Randen auch sowas leckeres?

Herzliche Grüsse
Esther

Sonntag, 28. August 2022

Wanderung mit Blick aufs Matterhorn

 



Für diesen Ausblick mussten mein Mann und ich mit dem Zug einmal quer durch die Schweiz reisen. Die Fahrt dauerte etwas über 5 Stunden hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Schon immer wollte ich mal nach Zermatt und das Matterhorn mit eigenen Augen sehen. Wir reisten am Mittwoch an, machten am Donnerstag den wunderschönen 5 Seenweg und am Freitag ging es wieder ab nach Hause.

Wie schön, dass unsere Jungs mittlerweile schon Erwachsen (18&20) sind, und auf das Haus und die Enten aufpassen konnten.





Für die Wanderung sind wir mit der Standseilbahn von Zermatt - Sunnegga, dann mit der Gondelbahn Sunnegga - Blauherd gefahren. Von da an zu Fuss weiter, bei traumhaftem Wetter.



Immer wieder hatten wir einen fantastischen Blick aufs Matterhorn. Oje, ich habe gefühlte 1000 Fotos geknipst. Zum Glück habe ich einen verständnisvollen Mann.



Die Wanderung ist mit 2h 30 angegeben. Aber wir hatten eher so an die 3h 30. Schliesslich muss man ja auch mal eine Pause einlegen und was essen und trinken, fotografieren,...





... und überhaupt die ganzen Eindrücke geniessen... 






ich bin ja eh ein absoluter Bergfan...das kräftige blau des Himmels, dazu dunkles grün der Nadelgehölze, Steine und Felsen mit flechten verzierrt, nun bereits rötlich gefärbte Heidelbeersträucher, .....




Diesen Weg über ein Geröllfeld fand ich toll. Ich, als Hobbygärtnerin, sehe und schätze die bestimmt schweisstreibende Arbeit sehr, die dahinter steckt.




So, hier mal wieder ein Foto vom Matterhorn, diesmal mit Wolken. Im Vordergrund der Grindjisee.



...weiter zum...


 
...Grünsee...wow, was für eine farbe. Das Wasser eiskalt, ich habe meine Hände kurz getaucht...war total erfrischend.




Wieviele Stürme und Gewitter wohl dieses bezaubernde Gewächs schon erlebt hat?




Der Mosjisee fand ich irgendwie nicht so speziell. Ist halt ein Speichersee. Nun aber, beim betrachten dieses Foto mit den Wolken drauf gefällt er mir doch ganz gut.




Immer wieder konnte man Gleitschirmflieger beobachten. Hier links oben im Bild. Wie sich das wohl anfühlt? 




Zum Schluss nochmals ein Foto vom Matterhorn. Ok gleich noch eins....bevor wir mit der Standseilbahn Sunnegga wieder in wenigen Minuten unten in Zermatt ankommen. Müde, aber zutiefst beeindruckt von den Bergen und Gletschern rund um Zermatt.




Wir werden definitiv wieder mal ins Wallis reisen.

Herzliche Grüsse, Esther



Sonntag, 14. August 2022

3erlei vom Tellerpfirsich "PlatiforONE"



Diesen Obstbaum Tellerpfirsich "PlatiforONE" habe ich im Jahr 2017 gepflanzt. Er steht an der Hausmauer beim Sitzplatz Richtung Süd/West. Dank seiner frühen Blüte Ende März / Anfang April hat er einen besonders hohen Zierwert. 

Rechts ein Foto von April 2018. 




Vor ca. 1-2 Wochen haben wir begonnen, einzelne Pfirsiche vom Baum zu pflücken und sie gleich zu essen. Anfangs waren sie noch etwas hart, und hatten noch nicht das volle Aroma. Mitte dieser Woche aber, duftete es total lecker, sobald man in der Nähe des Obstbaumes stand. Das war für mich der Zeitpunkt, mit der grossen Ernte zu beginnen. Einige Früchte haben wir verschenkt. Ein Grossteil der Tellerpfirsiche aber wollte ich gerne verarbeiten.


Pfirsich Sauce


Mitte Woche entdeckte ich in einem unserer Bücher ein Rezept für eine fruchtig-würzige Aprikosensauce. Für dieses Rezept habe ich einfach statt gekaufte Aprikosen unsere eigenen Tellerpfirsiche genommen. So sind ein paar kleine Gläser Pfirsichsauce entstanden. Eigentlich mag ich solche eckigen Gläser ja nicht, aber was solls, sie müssen halt auch gebraucht werden. Hauptsache der Inhalt ist gut. Da bin ich echt gespannt drauf. Die Sauce soll angeblich super beim Grillen sein. Einfach 2-3min vor Ende das Grillgut mit der Sauce einpinseln. Natürlich habe ich die Gläser mit selbst gestalteten Etiketten beklebt. Ich liebe das.







Getrocknete Pfirsiche/Apfel/Birne

Ich bin ja ein absoluter Fan von Trockenfrüchten. Immer was ganz besonderes, die eigenen Früchte zu verarbeiten und später geniessen zu können. Heute habe ich 3 Dörrgitter mit dünnen Tellerpfirsichscheiben belegt (oje, habe das Glas falsch beschriftet).  Auch einige dünne Schnitze vom roten Gravensteiner und ganz wenig Birne konnte ich noch auf 3 weiteren Dörrgittern verteilen. Total waren das 6 Gitter. Mit meinem Dörrex kann ich auf bis zu 10 Gittern gleichzeitig trocknen. Ich habe die Früchte direkt nach dem Schneiden getrocknet, also ohne Bad im Zitronenwasser. Da der Gravensteiner eher ein Saurer Apfel ist, wurde er gar nicht braun. Sieht richtig schön aus, und ist auch total lecker. Habe schon ein paar probiert :o)
Absolut lecker und total süss sind die getrockneten Pfirsiche.







Pfirsich Marmelade

Heute habe ich sämtliche Pfirsiche vom Baum gepflückt. Sobald ich die Dörrgitter belegt hatte, kochte ich aus dem Rest noch Pfirsich Marmelade.  
Es fühlt sich gut an. Wieder was erledigt.

Herzliche Grüsse aus unserem Garten

Esther

Verlinkt beim Sommerglück von Loretta und Wolfgang

Sonntag, 7. August 2022

Ernteglück...


 ... im eigenen Garten. 

Von unserem Apfelbaum "Gravensteiner" darf ich zur Zeit jeden 2-3 Tag Fallobst zu Apfelmus verarbeiten. Anfangs habe ich nur die Äpfel solo verwendet, mittlerweile fallen aber auch die Birnen vom Baum, und auch die Brombeeren reifen nach bis nach. So hat mein Fruchtmus eine wunderschöne pinke Farbe. Ein Teil von den kleinen, gefüllten Gläser essen wir gleich direkt, ein paar Gläser stelle ich aber immer noch in den Gefrierschrank. So haben wir auch im Winter noch leckeres Mus, falls nicht schon vorher alles aufgegessen wurde ;o)



An der Hausmauer beim Sitzplatz Richtung Süd/West steht der Tellerpfirsich "PlatiforONE". Dieser trägt sehr viele, total leckere Früchte. Ich denke mir, bei der Befruchtung waren wohl die zahlreichen Wildbienen und Hummeln in unserem Garten sehr hilfreich. Gleich unterm Tellerpfirsich steht ein kleines Wildbienenhotel. Da war im Frühling echt viel los.



Hinterm Haus, Richtung Nord/West gleich neben dem Kompost steht der Holunder. Da konnte ich diese Woche auch einen ca. 3/4 Eimer ernten. Die Beeren streife ich jeweils nach dem Pflücken mit der Gabel ab, direkt ins Sieb vom Dampfentsafter. Damit die wenigen, mit gepflückten Tierchen flüchten können, mache ich das draussen am Tisch. Mit dem Dampfentsaften konnte ich so knapp 1 Liter Holundersaft gewinnen. Anschliessend habe ich den 1 Liter Holundersaft mit ca. 1 Teelöffel Zitronensäure und 200g Zucker zu einem Sirup gekocht. Mit diesem Sirup süsse ich im Winter gerne zwischendurch meinen Tee oder auch einfach nur heisses Wasser.




In einem grossem Topf im Vorgarten wächst eine Physalis. Da können wir zur Zeit auch täglich ein paar reife Früchte ernten. Wenn ich so eine Frucht essen will, kommt es mir immer wie Geschenkeauspacken vor. Ich mag das Knistern, beim Öffnen der vertrockneten Hülle.

So langsam bin ich dann aber froh, wenn die Obst- und Fruchternte vorbei ist. Ist zwar immer schön, wenn man vieles aus dem eigenen Garten verarbeiten kann. Es braucht aber immer auch einige Zeit dafür. Und da gibt es ja sonst noch viel zu tun im Garten. Die Zaunwinde erobert so langsam einige Stauden. Da muss ich nächste Woche unbedingt mal wieder kräftig jäten. 


Herzliche Grüsse aus unserem kleinen Paradies/Wildnis

Esther


Verlinkt beim Sommerglück von Loretta und Wolfgang


Dienstag, 19. Juli 2022

Kleines Gemüsebeet neben der Garage

Von unserem Parkplatz führt ein Weg unterm Rosenbogen hindurch zum kleinen Gemüsebeet. Hier ein Foto vom Juni diesen Jahres.


Vor und hinter dem Rosenbogen rechts, befindet sich ein Regenwassersammler. Einmal vor dem Bogen haben wir ein 300 Liter Fass, hinter dem Bogen versteckt sich ein 640 Liter Wassertank. Somit hätten wir hier vorne schon fast 1000 Liter Regenwasserspeicher. Von solchen Wasserspeichern haben wir noch mehr hinterm Haus. Dazu ein anderes Mal gerne mehr.

Heute möchte ich euch unser kleines Gemüsebeet 60x380 cm neben der Garage zeigen. Dieses liegt Richtung Südwest. Hier kommt die Sonne etwa ab Mittag bis Abends hin.




Hier drin wächst zur Zeit: Zucchetti, Datteltomate Blush Tiger, Spargelbohne Metro, Kalettes, Palmkohl



Diverse Kräuter wie: Bohnenkraut, Basilikum African Green, Kapuzinerkresse, Klettenlabkraut, Ringelblume, Schnittlauch, beim Ausfluss vom Wassertank ein Mädesüss (die wächst gerne in feuchtem Boden). Bestimmt habe ich noch ein paar Kräuter vergessen.

Dieses Jahr ganz neu für mich, ist der Anbau der Spargelbohne Metro. Diese macht Bleistiftdünne Hülsen von ca. 40-60cm länge. Für Fotos sind die Pflänzchen noch etwas zu klein. Ich hoffe ich kann  in ein paar Wochen über einen erfolgreichen Anbau berichten?

So zeige ich euch aber gerne, was für Stangenbohnen ich im letzten Jahr in diesem Beet Platzsparend angebaut habe. Es war die Blauhilde und die Berner Landfrauen.



Diese durften das Baustahlgitter über dem Beet erobern. So sind die Stangenbohnen ganz einfach zu ernten. Naja, ich muss mich meistens auf die Zehenspitzen stellen ;o) bin ja nicht so gross. Habe ich schon erwähnt, dass ich solche Gittermatten als Rankhilfe total liebe? Die sind Kostengünstig und halten viele, viele Jahre lang. Auch in den beiden Gemüsehochbeete vor dem Haus konnte ich ein paar dieser Gitter verarbeiten.

Da zeige ich dann gerne in den nächsten Tagen noch Fotos.

Also dann bis demnächst aus unserem Garten

Herzliche Grüsse

Esther